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| Seit 1789 betreibt die Familie Lutzenburger in
Mainburg ihr Geschäft. Bereits Jahrzehnte vor den beiden Weltkriegen lag der Schwerpunkt des Geschäfts in der Branntwein-Brennerei,
Likör-, Essig-, Limonaden- und Weißbierherstellung. Das Rezept für das Hallertauer Hopfengold ist ein wohlgehütetes Geheimnis der Familie. Während sich seine Mutter Ilse Lutzenburger um die Geschäftsführung und das Weinhaus kümmert, ist Sohn Hans-Peter für die Produktion zuständig. Als gelernter Konditormeister hat er zudem schon die eine oder andere Hopfengoldcreation (z.B. Schokoladen-Hopfendolden) in seinem Konditorei-Café Lutzenburger angeboten. |
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Der Hopfenanbau hat in der Hallertau eine sehr alte Tradition. Seine
Ursprünge reichen bis ins 8. Jahrhundert zurück. Hopfen ist eine sehr pflegeintensive Pflanze, bei der selbst heute noch sehr viel "Handarbeit" verlangt wird. Nur die Ernte, das sogenannte "Hopfazupfa", bei dem früher tausende von Erntehelfern in die Hallertau kamen, ist nun weitgehend automatisiert. Das goldgelbe Lupolin - dessen Farbe auch das Hopfengold ein bisschen wiederspiegeln soll - verbirgt sich in den Hopfendolden. Möchten Sie gerne mehr über den Hopfen und die Tradition hier erfahren? Besuchen Sie doch das Deutsche Hopfenmuseum in Wolnzach. oder die neuen Seiten des Hopfenland-Hallertau (mit vielen Bildern der Region und Informationen auch zum Tourismus). |